Links - Ökonomische Bildung

Ökonomische Bildung
Direkt zum Seiteninhalt

Links

Abgeordnete können hier online gefragt werden. Viele beantworten die Fragen auch - die Chance für Schüler_innen sich authentisch zu informieren.

Die Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft e. V. (ASM) wurde 1953 als eine überparteiliche Vereinigung von Wissenschaftlern, Unternehmern, Verbänden und Privatpersonen gegründet. Ihr Ziel war und ist, die Soziale Marktwirtschaft als freie und humane Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung zu verwirklichen. Zur Freiheit des Individuums zu Meinungsäußerung und politischer Betätigung gehört ein gleiches Maß an Freiheit für sein wirtschaftliches Engagement.

AKTIVonline wird realisiert und produziert im Verlag der Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH

„Mona Monete“ zeigt mit kurzen Animationsclips wie alles begonnen hat:  Handel, Geld und Bankwesen. Wer heute etwas verkaufen möchte, kann auf  Werbung nicht verzichten und braucht geschickte Marketingstrategien. Das  lernen Schüler bei einer Klassenaktion zum Limonadenverkauf. Auch das  Leben auf dem Bauernhof ist eingebunden in  Wirtschaftskreisläufe und  Produkte wie Rüben, Weizen und Kartoffeln sind Teil einer langen  Verwertungskette.

Die Internetpräsentation versteht sich als Arbeits-Ratgeber. Arbeit und Beruf sind wichtige Bestandteile des Lebens. Der Arbeits-Ratgeber bietet entgeltlose Zusammenfassungen zu allen wichtigen Themen des Arbeitslebens in Deutschland.

Die zentrale und sehr informative Homepage der Bundesanstalt für Arbeit.

Die Arbeitsgemeinschaft ist eine gemeinnützige Vereinigung aus Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern, Pädagogen und Publizisten, mit dem Ziel, die wirtschaftliche und soziale Bildung vor allem junger Menschen zu fördern. Sie entwickelt deshalb Veröffentlichungen, die geeignet sind, die Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge und die soziale Ordnung der Gesellschaft zu verbreiten und leistet damit seit Jahrzehnten Ihren Beitrag zum allgemeinen Bildungsauftrag.

Die Arbeitsgemeinschaft erarbeitet auf wissenschaftlicher Basis Informationsmaterial und will so Lehrkräfte wie Schüler gleichermaßen ansprechen. Die beiden geschäftsführenden Vorstandsmitglieder gewährleisten als Angehörige der Tarifvertragsparteien eine sachliche Darstellung der Themen für die gesellschaftswissenschaftlichen und sozio-ökonomischen Fächer wie Politik, Wirtschaftswissenschaft, Gemeinschaftskunde, Sozialwissenschaften sowie Arbeits- und Wirtschaftslehre.

Seit den Protesten in Genua für eine soziale und ökologische Globalisierung ist die globalisierungskritische Bewegung in aller Munde. 200.00 Menschen sind für soziale und ökologische Gerechtigkeit im Globalisierungsprozess auf die Straßen gegangen. Ihr Protest richtete sich gegen die weltweit wachsende soziale Ungleichheit, gegen eine Globalisierung, die nur an mächtigen Wirtschaftsinteressen orientiert ist. Mit 80.000 Mitgliedern in 45 Ländern versteht sich Attac als Teil dieser globalen Bewegung. Auch in Deutschland bildet Attac ein breites gesellschaftliches Bündnis, das von ver.di über den BUND und Pax Christi bis zu kapitalismuskritischen Gruppen unterstützt wird. Immer mehr Menschen unterschiedlicher politischer und weltanschaulicher Herkunft werden in den mittlerweile über 80 Attac-Gruppen vor Ort aktiv.

Ein Handlungsleitfaden zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife

Portal der gewerblichen Berufsgenossenschaften

SCHULE WIRTSCHAFT ist eine freiwillige Kooperation in Form eines Netzwerkes - mit langer Tradition. SCHULE WIRTSCHAFT initiiert und gestaltet den Dialog und die Kooperation zwischen Schulen und Wirtschaft,

    • fördert die ökonomische Bildung,
    • ermöglicht Lehrern und Schülern, Kenntnisse über die Wirtschafts- und Arbeitswelt zu erhalten und zu vertiefen,
    • vermittelt Unternehmen den Einblick in Auftrag, Methoden und Möglichkeiten der Schulen,
    • hilft, das Wirtschafts- und Sozialsystem in seinen Grundlagen zu verstehen,

und das seit fast 50 Jahren!

Offizielle Homepage des Bundesministeriums.

Der Bundesrechnungshof prüft die Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes. Gegenstand seiner Prüfungen sind die jährlichen Einnahmen und Ausgaben des Bundes in Höhe von über 540 Milliarden Euro.

Der Bundesrechnungshof ist eine oberste Bundesbehörde. In der Hierarchie der Bundesbehörden steht er auf der gleichen Stufe wie das Bundespräsidialamt, das Bundeskanzleramt und die Bundesministerien

Dokumentenserver PARFORS des Deutschen Bundestages.

dort: Wirtschafts-Infodienst für Schulen und Lehrer

Die Mitglieder der BDA sind Tarifträgerverbände und ihre Spitzenorganisationen aus den Bereichen Industrie, Dienstleistungen, Handwerk und Landwirtschaft.

Über die 54 auf Bundesebene organisierten Branchenverbände (50 Fachspitzenverbände und 4 Gäste) und 14 Landesvereinigungen werden über 1.000 rechtlich und wirtschaftlich selbständige Arbeitgeberverbände erreicht.

Der Organisationsgrad ist in den auf der freiwilligen Mitgliedschaft beruhenden Arbeitgeberverbänden unverändert sehr hoch. Etwa 75 % der Unternehmen mit 80 % der Belegschaft werden in Deutschland über die Arbeitgeberverbände betreut.

Offizielle Homepage des Bundesministeriums.

business@school ist eine Initiative der internationalen Unternehmensberatung The Boston Consulting Group. Sie organisiert Projekte im Spannungsfeld von Schule und Wirtschaft um die Wirtschaftsausbildung an Schulen zu verbessern.

Confusing conversations ist das Online-Glossar der Grundbegriffe der politischen Bildung in deutscher und englischer Sprache. Herausgeber ist die Bundeszentrale für politische Bildung

CORRECTIV deckt Missstände auf, ist unabhängig und nicht gewinnorientiert. "Dafür stehen wir: "Wir sind das erste gemeinnützige Recherchezentrum im  deutschsprachigen Raum. Wir wollen jedem Bürger Zugang zu Informationen  geben. Das ist unser Ziel."

Die Deutschen Gesellschaft für ökonomische Bildung verfolgt folgende Ziele:

• Förderung der fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Entwicklung sozialökonomischer Bildung.
• Verankerung und Ausbau der ökonomischen Bildung in Hochschule, Schule und Weiterbildung sowie in der beruflichen Praxis und der Öffentlichkeit.
• Ständiger Informations- und Erfahrungsaustausch über die Situation der ökonomischen Bildung.
• Durchführung von Tagungen und Kongressen sowie Einrichtung eines Informationsdienstes.
• Zusammenarbeit mit allen Einrichtungen, die diese Ziele unterstützen.


informiert über die Arbeit der IHKs

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung fördert und begleitet seit 1994 Schülerunternehmen im Programm »Erziehung zu Eigeninitiative und Unternehmensgeist«.


Der Schutzverband hat die Aufgabe, das Bestechungs- und Schmiergeldunwesen, strafbare Werbung, Straftaten in der Wirtschaft, den Kreditschwindel und die Schwindelfirmen ggf. im Zusammenwirken mit den zuständigen Stellen der Rechtspflege zu bekämpfen und im Rahmen dieser Aufgabenstellung vorbeugend zu wirken.


Die DEG, ein Unternehmen der KfW-Gruppe, finanziert Investitionen privater Unternehmen in Entwicklungs- und Reformländern. Als einer der größten europäischen Entwicklungsfinanciers setzt sie sich für den Ausbau privatwirtschaftlicher Strukturen ein, um zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum und besseren Lebensbedingungen beizutragen.

Offizielle Homepage des Deutschen Patent- und Markenamtes.


Info's rund um die duale Ausbildung.

ein Electronic-Publishing-Projekt des Institut für industriewirtschaftliche Forschung Universität Münster, mit dem ein Hypertextsystem zur Geschichte der Wirtschaftstheorie erzeugt werden soll.

Der europass ist ein empfehlenswerter Online-Service der Europäischen Kommission, der Auszubildenden, Studierenden, Lernenden und/oder Arbeitssuchenden hilft, ihre Qualifikationen und Fähigkeiten so darzustellen, dass sie europaweit verständlich sind. Der europass öffnet Türen zum Lernen und Arbeiten in Europa. Mit seinen unterschiedlichen Bausteinen bietet er ein geeignetes Instrumentarium, um im In- und Ausland gemachte Erfahrungen zu dokumentieren und darzustellen. Dabei vermittelt er ein umfassendes Gesamtbild der Qualifikationen und Kompetenzen einzelner Personen und erleichtert die Vergleichbarkeit im europäischen Kontext.

Der europass präsentiert persönliche Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualifikationen in verständlicher und nachvollziehbarer Form. So können sich alle Bürgerinnen und Bürger für eine Bewerbung den europass Lebenslauf oder den europass Sprachenpass erstellen. Der europass Mobilität dokumentiert Lern- und Arbeitserfahrungen, die im europäischen Ausland gesammelt wurden, während der europass Diplomzusatz und die europass Zeugniserläuterung für eine bessere Vergleichbarkeit von Abschlüssen aus Studium und Beruf sorgen.

Für Lehrer_innen werden Unterrichtsmaterialien zum Thema europass angeboten. Sie eignen sich besonders für die Sekundarstufe II in berufsbildenden Schulen und Berufskollegs sowie für die Berufsvorbereitung in der gymnasialen Oberstufe und sind fächerübergreifend einsetzbar. Siehe hier!

In der Reihe FOCUS präsentiert die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ein thematisch wechselndes Online-Portal, das über nationale und internationale Projekte und Maßnahmen auf großen Politik- und Themenfeldern informiert.

Das Internet-Portal für den Einzelhandel


Das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) besteht aus der Europäischen Zentralbank (EZB) und den nationalen Zentralbanken aller 15 EU-Mitgliedstaaten. Der Begriff "Eurosystem" bezeichnet die EZB und die NZBen der Mitgliedstaaten, die den Euro eingeführt haben. Die NZBen der Mitgliedstaaten, die nicht am Euro-Währungsgebiet teilnehmen, sind jedoch Mitglieder des ESZB mit einem besonderen Status - es ist ihnen gestattet, ihre jeweilige nationale Geldpolitik durchzuführen, sie sind aber nicht am Entscheidungsprozess hinsichtlich der einheitlichen Geldpolitik für das Euro-Währungsgebiet und der Umsetzung dieser Entscheidungen beteiligt.

Nach dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft sowie der Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken und der Europäischen Zentralbank ist es das vorrangige Ziel des Eurosystems, die Preisstabilität zu gewährleisten. Soweit dies ohne Beeinträchtigung dieses Zieles möglich ist, unterstützt das Eurosystem die allgemeine Wirtschaftspolitik in der Gemeinschaft und handelt im Einklang mit den Grundsätzen einer offenen Marktwirtschaft.

Heiner Flassbeck schreibt auf seiner Homepage: "Ich bin Ende des vergangenen Jahres nach Erreichen des  obligatorischen Rentenalters von 62 bei der UNCTAD ausgeschieden. Um dem  kritischen ökonomischen Denken eine neue Platt­form zu geben, habe ich  Flassbeck-Economics gegründet, eine Institution zur Erwei­te­rung der  wissenschaftlichen Basis der Volkswirtschaftslehre. Spätestens am 1.  April wird Flassbeck-Economics mehrfach pro Woche mit eigenen Analysen  auf einer eigenen home­page an den Start gehen. Diese Plattform für  kritisches Denken sieht sich als Ergänzung und Erweiterung der  Nachdenkseiten, denen wir inhaltlich und freundlich verbunden sind und  bleiben."

Der FSC ist eine gemeinnützige und unabhängige Organisation zur Förderung verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Umweltorganisationen, Gewerkschaften, Waldbesitzer und Unternehmen der Holzwirtschaft unterstützen den FSC.

Seit Januar 2010 präsentiert der DGB sein Debattenmagazin GEGENBLENDE im Netz.

Hier bietet der Vereine Gemeinsam für Afrika e.V. eine Vielzahl hochwertiger und entgeltloser Schulmaterialien zu verschiedenen Schwerpunktthemen rund um Afrika, die Sie ganz einfach herunterladen oder als Printmaterialien bestellen können an.

Gesundheit, Sicherheit und Unfallversicherung


"Die Gewerkschaftlichen Monatshefte sollen ein Diskussionsorgan sein, in dem Gewerkschafter und Vertreter der Wissenschaft, Vertreter unseres Sozialpartners wie des öffentlichen Lebens Gelegenheit haben, in eingehender Diskussion zur Lösung der Wirtschafts- und Sozialprobleme beizutragen." Hans Böckler


Informationen für Lehrende und Lernende

Wirtschaftsunterricht lebendig und praxisnah. Seit  dem Schuljahr 2003/04 unterstützen wir Lehrer von allgemeinbildenden  und berufsbildenden Schulen bei ihrem Lehrauftrag. Kostenlos stellen wir  dazu allen interessierten Lehrern aktuelle Unterrichtsmaterialien und  Handelsblatt-Exemplare zur Verfügung. Wir wollen Lehrern damit helfen,  Wirtschaftsunterricht aktuell und spannend zu gestalten, damit sie bei  ihren Schülern Interesse und Verständnis für ökonomische Zusammenhänge  wecken können. Alle Materialien sind kostenlos und frei zugänglich

Die site zum Jugendmagazin des Handwerks "handfest-online" aus NRW bietet einen guten Überblick über die Ausbildung im Handwerk. Im Serviceteil gibt es einen Downloadbereich und Links zur Berufsorientierung.Hier findet sich ein eigener Bereich zu Praktika und Berufsausbildung, auch im Ausland. Für Abiturienten werden Ausbildungsmöglichkeiten, in denen eine praktische Ausbildung mit einem Studium verknüpft wird aufgezeigt. Darüber hinaus gibt es am Beispiel des Friseurs, Berufen aus dem Kfz-Gewerbe und dem Bäcker und Konditor einen Test, den sogenannten „Handwerksführerschein“, der eine Eignung für einen dieser Berufsbereiche ermitteln soll.

Die Hans-Böckler-Stiftung ist das Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des DGB. Sie ist in allen ihren Aufgabenfeldern der Mitbestimmung als Gestaltungsprinzip einer demokratischen Gesellschaft verpflichtet. Sie wirbt für diese Idee, unterstützt Mandatsträger in Mitbestimmungsfunktionen und tritt für erweiterte Mitbestimmungsrechte ein.


iconomix ist ein Bildungsangebot der Schweizerischen Nationalbank, das anlässlich ihres hundertjährigen Jubiläums im Jahr 2007 lanciert wurde. Es lädt zu einer Entdeckungsreise in die Welt der Ökonomie ein. Das modular aufgebaute Lehrangebot vermittelt auf spielerische Weise ökonomische Grundprinzipien und Denkweisen. Es richtet sich primär an Lehrpersonen und Lernende der Sekundarstufe II, ist aber für die gesamte Öffentlichkeit frei zugänglich.

informiert umfassend über Themen der Arbeitswelt

Bessere ökonomische Bildung  heißt Subjekt- und Lebensweltbezug, Problem- und  Wissenschaftsorientierung, Pluralismus und Diversität, Kontroversität  und Multidisziplinarität. Sozioökonomische Bildung steht für diese  Prinzipien. Dafür engagiert sich die Initiative für bessere ökonomische Bildung, kurz iböb, in Wissenschaft und Forschung, Unterricht und Praxis, Öffentlichkeit und Politik. Die iböb stellt die Bedürfnisse und  Interessen der Lernenden ins Zentrum sozioökonomischer Bildung. Sie  tritt ein für die Autonomie der Subjekte und verteidigt deren Recht,  ihre wirtschaftlichen Weltsichten und Lebensentwürfe eigenständig und in  sozialer Verantwortung zu entwickeln. Die iböb versteht Wirtschaft und  Wirtschaften als in Gesellschaft, Politik und Kultur eingebettet.  Deshalb ist sozioökonomische Bildung das angemessene Konzept für  wirtschaftliche Aufklärung und Kompetenz. Die iböb ist offen für Personen und  Institutionen, die sich diesen Zielen verpflichtet sehen und sich für  bessere ökonomische Bildung engagieren wollen. Die iböb vertritt vor allem die folgenden Qualitätsmerkmale ökonomischer Bildung:
    • Lebenswirklichkeit(en) der Schülerinnen und Schüler als zentraler Bezugspunkt ökonomischer Bildung;  
    • gesellschaftliche und individuelle Schlüsselprobleme als Relevanzkriterien ökonomischer Bildung;       
    • wissenschaftlicher, politischer und weltanschaulicher Pluralismus als Grundlage ökonomischer Bildung;       
    • Einbettung ökonomischer Fragen in gesellschaftliche, politische und kulturelle Kontexte;       
    • Mehrdimensionalität, Multiperspektivität und Kontroversität als inhaltliche Prinzipien ökonomischer Bildung;        
    • Diversität der persönlichen Ziele, Wertvorstellungen und  Lebensentwürfe der Lernenden als ein Fokus ökonomischer Bildung;       
    • Befähigung der Lernenden zur Gestaltung einer lebenswerten Wirtschaft und Gesellschaft.


Köln [dort auch "Wirtschaft und Unterricht"]

Das IAB ist als Geschäftsbereich VI Bestandteil der Hauptstelle der Bundesanstalt für Arbeit (BA).

Service- und Kommunikationsplattform

an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg




InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH steht für Personal- und Organisationsentwicklung in der internationalen Zusammenarbeit. Mit ihren Bildungs-, Austausch- und Dialogprogrammen für rund 55.000 Menschen im Jahr ist InWEnt die große Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern und Wirtschaft. Die Angebote der Gesellschaft richten sich an Fach- und Führungskräfte und an Entscheidungsträger in Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. InWEnt arbeitet gleichermaßen mit Partnern in Entwicklungs-Transformations- und Industrieländern zusammen.

Ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln

  • Jugend + Bildung | Das Portal für politische, soziale und ökonomische Bildung.
Seit dem 17. Januar 2005 gibt  es die Stiftung Jugend und Bildung. Präsidentin ist Dr. Eva-Maria  Kabisch, die zuvor langjährige Abteilungsleiterin in der Schulverwaltung  Berlin und Vorsitzende des BLK für das Auslandsschulwesen war. Die  Stiftung Jugend und Bildung ist eine operative Stiftung. Ihr Zweck ist  es, die Bildung und Erziehung der Jugend zu fördern. Sie will Projekte  anstoßen und selbst realisieren, die bestehende Vielfalt schulischer  Initiativen kommunizieren, Austausch, Wettbewerb und deren Qualität und  Verbreitung fördern. Die Stiftung verfolgt gemeinnützige Zwecke. Gemeinsam mit ihren Partnern  entwickelt sie kostenloses Unterrichtsmaterial und Arbeitsblätter für  die Schule.

Zur Erfüllung dieses Zwecks entwickelt und  betreut die Stiftung Projekte für die allgemeine und berufliche Bildung.  Die Projekte bewegen sich in erster Linie im Umfeld der politischen,  sozialen und ökonomischen Bildung. Sie wendet sich mit ihren Maßnahmen  an Kinder und Jugendliche sowie an die für Erziehung, Bildung und  Ausbildung Verantwortlichen in Elternhaus, Schule, Betrieben, Jugend-  und Sportverbänden sowie an andere Institutionen.    

Ein Projekt der F.A.Z. und des Bankenverbandes

Dachverband der kritischen Aktionärinnen und Aktionäre

Der virtuelle Treffpunkt der Gewerkschafts- und Betriebslinken | The virtual meeting place of the left in the unions and in the workplace

Lehrer-Online ist ein kostenfreies Internetportal für Lehrerinnen und Lehrer, Referendarinnen und Referendare sowie Lehramtstudierende. Lehrer-Online unterstützt die fach- und schulformspezifische Unterrichtspraxis mit neuen Medien. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht Computer im Klassenzimmer, sondern Lehrerinnen und Lehrer, die die neuen Medien für Unterrichtvorbereitung und Unterrichtspraxis nutzen möchten.

Die Lehrplandatenbank "Politische Bildung" möchte Ihnen die Arbeit mit den Lehrplänen der "Politischen Bildung" erleichtern.  Die Lehrplandatenbank befindet sich noch im Aufbau (Angabe vom 28. April 2016). Idee, Konzeption und Projektleitung Prof.   Dr.  Reinhold  Hedtke,  Universität  Bielefeld,  Fakultät  für    Soziologie; Projektleitung bei der Bundeszentrale für politische Bildung, Franz Kiefer

Hier gibt es Informieren über die Soziale Marktwirtschaft.
Kritische Analysen zu Politik und Wirtschaft | Herausgeber: Heiner Flassbeck und Paul Steinhardt


Die Betreiber dieses Portals arbeiten mit Informationen aus der Belegschaft, Betriebsräten und öffentlichen Medien. Darüber hinaus recherchieren sie selbständig.

Das Netzwerk für Menschenwürde in der Arbeitswelt ist ein Zusammenschluss von gegenwärtig 16 regionalweit (Niedersachsen) agierenden Organisationen aus Gewerkschaft, Kirche, Politik und Agrar. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, ein Ende des menschenverachtenden Umgangs mit Arbeitnehmer/innen durch konkrete Forderungen an die Politik zu realisieren.

Das Netzwerk basiert auf folgenden Überlegungen: Ein  Blick in die tägliche Presse zeigt: Ob Hunger, Umweltzerstörung,  Klimawandel, Finanzmarktkrise, soziale Ungleichheit oder  Arbeitslosigkeit – die (ökonomischen) Probleme unserer Zeit sind  vielfältig und komplex. Die Antworten der akademischen VWL, privaten Forschungsinstituten und der Presse sind hingegen meist eindimensional.  Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass die dahinter liegenden  theoretischen Konzepte meist ein und derselben Denkschule entspringen,  weshalb ihre Modelle einseitig und ihre Perspektive eingeschränkt  bleiben. Genau hier liegt das Problem: Junge  NachwuchsökonomInnen bekommen in Ihrer Ausbildung meist nur dieses eine  Denkmuster – die neoklassische Modellökonomik – vermittelt, und auch  danach sind DoktorandenInnen, Postdocs und ProfessorenInnen der VWL  einem hohen Konformitätsdruck ausgesetzt. Die Lösung realer  gesellschaftlicher Probleme rückt dabei im Schein mathematischer  Objektivität und eines überhöhten Dogmatismus in den Hintergrund.

Herausgeber (bis 31.12.2013): Transferstelle des Projekts „Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland“ . Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH im Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, 10178 Berlin

Informationen zu neu entstandenen Ausbildungsberufen

Für die notwendigen Reformen unseres Wirtschaftssystems brauchen wir einen gesellschaftlichen Klimawechsel. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft will aufklären, wie das Wirtschaftssystem funktioniert und eine breite gesellschaftliche Debatte darüber anstoßen, wie wir den Herausforderungen unserer Zeit begegnen können.

von Rolf Wagner


OECONOMIX ist ein Projekt der Citigroup Foundation New York und der Citibank Deutschland und wird vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln  entwickelt. Die Citigroup Foundation unterstützt dieses Programm unter  dem Dach ihrer globalen Initiative zur finanziellen Bildung in  Deutschland.


Der gemeinnützige Verein "Ökonomie im Unterricht" e.V.  hat sich das Ziel gesetzt, wirtschaftliche Bildung verstärkt im  Unterricht zu fördern. Er wendet sich vor allem an Lehrerinnen und  Lehrer, die Ökonomie als Unterrichtsfach oder in Verbindung mit  politisch oder sozialwissenschaftlich ausgerichteten Unterrichtsfächern unterrichten. Entgeltlos und ohne Werbung betreibt er im Internet  Informationsarbeit, indem er Anregungen, Informationen, Materialien und  Beratung für den Unterricht anbietet.

Oxfam ist eine globale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation,  die mit Überzeugung, Wissen, Erfahrung und vielen Menschen  leidenschaftlich für ein Ziel arbeitet: eine gerechte Welt ohne Armut.

ein Projekt der DAD/Ver.di

"Es ist an der Zeit, die ökonomischen Grundlagen unseres gesellschaftlichen Handelns zu überdenken und gemeinsam neu zu gestalten. Zu lange wurde ignoriert, dass eine lebendige Gesellschaft auch eine lebendige und plurale Wirtschaftswissenschaft benötigt. Für uns bedeutet das eine Vielfalt der Theorien und Methoden, kontroversen Dialog und vor allem die Herausbildung kritischer und kreativer Geister. Die Kampagne PluraloWatch dient der Umsetzung dieser Idee. Wir laden Euch ein: macht mit!"

"Als „Postwachstumsökonomie“ wird eine Wirtschaft bezeichnet, die ohne  Wachstum des Bruttoinlandsprodukts über stabile, wenngleich mit einem  vergleichsweise reduzierten Konsumniveau einhergehende  Versorgungsstrukturen verfügt. Die Postwachstumsökonomie grenzt sich von  landläufigen, auf Konformität zielende Nachhaltigkeitsvisionen wie  „qualitatives“, „nachhaltiges“, „grünes“, „dematerialisiertes“ oder  „decarbonisiertes“ Wachstum ab. Den vielen Versuchen, weiteres Wachstum  der in Geld gemessenen Wertschöpfung dadurch zu rechtfertigen, dass  deren ökologische „Entkopplung“ kraft technischer Innovationen möglich  sei, wird somit eine Absage erteilt."

RESPE©T COPYRIGHTS bietet Unterrichtsmaterial rund um die Themen geistiges Eigentum, Urheberrecht und Raubkopieren an. Damit wollen wir Sie dabei unterstützen, dieses wichtige und relevante Thema lebensnah und altersgerecht im Unterricht einzubringen. Darüber hinaus werden weitere Arbeitsblätter, Stundenentwürfe und Projektskizzen zum download angeboten.

Initiative zum Schutz des Originals“ - eine Aufklärungskampagne der deutschen Filmbranche, die im Jahr 2005 ins Leben gerufen wurde und über das Urheberrecht und den Wert des geistigen Eigentums informiert. Im Fokus stehen dabei die rechtlichen, gesellschaftlichen, ökonomischen und kulturellen Folgen, die Urheberrechtverletzungen durch Raubkopieren ergeben. Träger der Kampagne „RESPE©T COPYRIGHTS – eine Initiative zum Schutz des Originals“ ist die Zukunft Kino Marketing GmbH, eine Tochtergesellschaft des HDF Kino e.V., des Multiplexverbandes Cineropa e.V. und des Verbands der Filmverleiher e.V. (VdF). Die Zukunft Kino Marketing GmbH wurde ins Leben gerufen, um Branchenkampagnen zur Erhöhung des Filmbesuchs in Deutschland zu entwickeln und durchzuführen. Das aktuelle Projekt gegen das Raubkopieren wird darüber hinaus unterstützt und begleitet vom Bundesverband Audiovisuelle Medien e.V. (BVV) und vom Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland e.V. (IVD). Darüber hinaus engagieren sich eine Vielzahl von Einzelunternehmen aus den Bereichen Video/DVD, Verleih und Kino für das Projekt. Die Kampagne wird gefördert mit Mitteln der Filmförderungsanstalt (FFA).



Überblick über existierende Schülerfirmen in den Schulen aller Bundesländer

Informationsdienst des Bundesverbandes deutscher Banken für Schule und Lehrer

Die Summe aller Schulden und Guthaben ist immer Null. Anders ausgedrückt: Die Verbindlichkeiten (Schulden) des Einen entsprechen den Forderungen (Guthaben) eines Anderen. Bei der Schuldenuhr ist es daher entscheidend die Schulden/Guthaben  aller Teilnehmer einer Volkswirtschaft zu betrachten, um eine Erkenntnis gewinnen zu können. Die Daten sind der AMECO-Datenbank der Europäischen Kommission entnommen.

Internetpräsentation der Bundesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft

Internetangebot der wissenschaftlichen Begleitforschung zum Förderprogramm des Bundes

Unterrichtsmaterial aus der Wirtschaft für die Schulen






Zeitschrift für Sozialwissenschaften und ihre Didaktik

Deutscher Gründerpreis für Schüler*innen

Die Statistiken des Statistischen Bundesamtes tragen das Prädikat „amtlich". Dahinter steht die Verpflichtung, zuverlässige Daten nach den Grundsätzen der Objektivität, Neutralität und wissenschaftlichen Unabhängigkeit zu gewinnen.

Entsprechend dem föderalen Staats- und Verwaltungsaufbau der Bundesrepublik Deutschland werden bundesweite amtliche Statistiken („Bundesstatistiken") in Zusammenarbeit zwischen dem Statistischen Bundesamt und den Statistischen Ämtern der 16 Länder durchgeführt. Die Bundesstatistik ist also weitgehend dezentral organisiert.

Im Rahmen dieser Arbeitsteilung hat das Statistische Bundesamt in erster Linie eine koordinierende Funktion. Wichtigste Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, daß die Bundesstatistiken überschneidungsfrei, nach einheitlichen Methoden und termingerecht durchgeführt werden. Zum Aufgabenkatalog des Statistischen Bundesamtes gehören die

• methodische und technische Vorbereitung der einzelnen Statistiken,
• Weiterentwicklung des Programms der Bundesstatistik,
• Koordinierung der Statistiken untereinander,
• Zusammenstellung und Veröffentlichung der Bundesergebnisse.

Für die Durchführung der Erhebung und die Aufbereitung bis zum Landesergebnis sind - von wenigen Ausnahmen abgesehen - die Statistischen Ämter der Länder zuständig.




Alles über das deutsche Tarifsystem und die Abschlüsse der vergangenen Jahre

Diese Seite listet die 500 größten Unternehmen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (mit Banken und Versicherungen).

Transparency International Deutschland e.V. (kurz: "Transparency  Deutschland") arbeitet gemeinnützig und ist politisch unabhängig.  Transparency Deutschlands Grundprinzipien sind Integrität,  Verantwortlichkeit, Transparenz und Partizipation der Zivilgesellschaft.  

Transparency Deutschland definiert Korruption als Missbrauch  von anvertrauter Macht zum privaten Nutzen oder Vorteil. Eine effektive  und nachhaltige Bekämpfung und Eindämmung der Korruption ist nur  möglich, wenn Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten  und Koalitionen bilden. Ziel ist es, das öffentliche Bewusstsein über  die schädlichen Folgen der Korruption zu schärfen und nationale und  internationale Integritätssysteme zu stärken.  


Hier findet man auch Hinweise für Auszubildende

VÖBAS setzt sich daher für die Förderung und Weiterentwicklung der ökonomischen Bildung an allgemein bildenden Schulen ein durch

  • Initiativen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften
  • Organisation des Gedanken- und Informationsaustausches zwischen den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern
  • Beiträge zur Entwicklung der Curricula


Link-Sammlung von Ralf Wagner, Berlin

Das Walter Eucken Institut wurde 1954 mit dem Ziel gegründet, die in den dreißiger Jahren von der "Freiburger Schule" um Walter Eucken begonnene ordnungstheoretische und ordnungspolitische Forschung auf dem Gebiet der Interdependenz von Rechts-, Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung weiterzuführen.

Das ONLINE-Magazin der Berufsberatung | Herausgeber: Bundesanstalt für Arbeit, Nürnberg;

Mit der bundesweit größten Materialiendatenbank bietet wigy Unterrichtsmaterialien, Arbeitsblätter, Filme und vieles mehr für den Wirtschaftsunterricht. Täglich kommen didaktisch aufbereitete Materialien für den tagesaktuellen Einsatz hinzu. Der WiGy-Club e. V. arbeitet als bundesweite Initiative daran, die ökonomische Bildung als einen integralen Bestandteil im allgemein bildenden Schulwesen zu verankern und bei dieser Aufgabe Lehrkräfte aktiv zu unterstützen.
Diese Initiative entstand als ein gewachsener Zusammenschluss von engagierten Lehrkräften, Unternehmen, der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer und dem Institut für Ökonomische Bildung der Universität Oldenburg. Mittlerweile entfaltet der Verein ein Spektrum an Aktivitäten und Kooperationen, welche die Grenzen des Landes Niedersachsens überschritten haben.

Das Internetportal bietet Lehrern umfangreiches Material für den Wirtschafts-, Politik- und Sozialkundeunterricht: kostenlose Unterrichtseinheiten, aktuelle Infos zur Bildungspolitik, eine Datenbank mit Schulprojekten und interessante Buchtipps. Das Angebot richtet sich an alle Lehrer der Sekundarstufen I und II.

Dieses Wiki ist Teil der Internetpräsenz vwl-online.net von Prof. Dr. Thomas Sauer. In diesem Wiki werden volkswirtschaftliche Begriffe von Studenten des Fachbereichs Betriebswirtschaft der FH-Jena bearbeitet, um sie später in die freie Enzyklopädie wikipedia.org zu integrieren.

»ZEIT für die Schule« unterstützt Lehrer bei ihrer aktuellen und  praxisnahen Unterrichtsgestaltung. Monatlich werden mit einem Lehrer*innen-Newsletter didaktisch aufbereiteten Arbeitsblätter für den Unterricht in der Grundschule sowie der Sekundarstufen I und II bekanntgemacht.
Zusätzlich kann man im Arbeitsblätter‐Archiv auch jederzeit  auf die Arbeitsblätter der vergangenen Monate und Jahre zugreifen.  Anhand der aufgeführten Titel läßt sich so schnell und einfach Material  für die Gestaltung des Unterrichts finden.


Zurück zum Seiteninhalt